Prinz Mario-Max Schaumburg-Lippe ein Manuel Simbürger Interview

“Lord Helmchen” war gestern, jetzt kommt Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe: Der Adelige wird Richard Lugners Manager in der Reality-Soap “Die Lugners” ersetzen. Ein royales Gespräch über Image, Luxus und Richard Lugner.
Diese Meldung ging in den vergangenen Wochen durch die heimischen Medien: Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe wird Helmut Werner, Manager und Schwiergersohn in spe von Richard Lugner, bei der Erfolgs-Soap “Die Lugners” ersetzen. Werner holte daraufhin zu einem Rundumschlag gegen ATV, die Familie Lugner und natürlich den Prinzen aus. Für ein Interview mit relevant war er allerdings nicht bereit.
Dafür freute sich Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe umso mehr, mit relevant-Journalist Manuel Simbürger in einem Café zu plaudern – über das Leben als Adeliger, sein öffentliches Image und natürlich die Lugners …

relevant: Du wirst an Stelle von Helmut Werner bei der nächsten Staffel von “Die Lugners” dabei sein. Was dürfen wir uns erwarten?
Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe: Ich reise mit der Familie Lugner gemeinsam nach Ungarn. Ich bin schon sehr gespannt darauf.
Wie wirst du dich in die Serie einbringen?
Ich sehe mich definitiv als Friedensengel. Zwischen den Lugners gibt es ja immer wieder sehr turbulente und amüsante Missverständnisse. Die Rolle des Friedensrichters stelle ich mir deshalb sehr spannend vor.
Warum machst du bei der Serie mit?
Meine Motivation hinter dem Ganzen ist: der Welt den wahren Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe zu präsentieren! Die zahlreichen Boulevard-Geschichten zeigen ein völlig falsches Bild von mir. Aber natürlich freue ich mich auch, Richard Lugner, den ich ja schon seit längerem kenne, eine ganze Woche um mich zu haben. Ich möchte lernen, wie das “Gesamtwunder Lugner” funktioniert.

“Richard Lugner ist Vorreiter von Didi Mateschitz!”
Ist Richard Lugner dein Vorbild?
Er imponiert mir. Das erste Mal habe ich ihn gesehen, als er in der Garage der Lugner City Autos eingewiesen hat – obwohl er der Chef und ein Star ist! Lugner ist ein Self-Made-Millionär, der die Ärmel hochkrempelt – und das in diesem Alter! Ich würde ihn sogar als Vorreiter von Didi Mateschitz bezeichnen. Es gibt keinen zweiten Richard Lugner in Österreich – das ist schon sehr cool!
Die Mehrheit der Österreicher sieht das anders …
Das Image der Lugners ist folgendes: Jeder zerreißt sich das Maul – aber jeder schaut hin! Schließlich hat die Lugner City Millionen an Kunden, die Serie beschert ATV Top-Quoten. Beinahe alle können jede Folge von “Die Lugners” sekundengenau nacherzählen!
Deine persönliche Meinung zu deinem Vorgänger Helmut Werner?
Ich kenne Herrn Werner nicht persönlich. Ich fiel aus allen Wolken, als er plötzlich begann, Prinz zu Schaumburg-Lippe zu kommentieren. Er kennt mich nicht und es steht ihm nicht zu. Das nehme ich ihm sehr übel. Ich sage dazu nur so viel: Danke für die Werbung, Herr Werner!

“Adel verpflichtet zur Reality-Soap!”
Verbietet es die adelige Würde nicht, bei einer Reality-Soap mitzumachen?
Im Gegenteil: Adel verpflichtet, bei einer Reality-Soap mitzumachen! Ich möchte den Menschen zeigen, wie der Hochadel 2011 wirklich funktioniert und lebt.
Und zwar?
Wir sind nicht angestaubt und altmodisch, sondern sehr modern und unternehmerisch denkend. Vor allem aber: sehr bodenständig. Die Maxime des modernen Adels lautet: Ärmel hochkrempeln und arbeiten!
Welche Vorteile genießt man als Prinz?
Man wird gehört. Ich sage es, wenn mich etwas stört und ärgert. Und ich bekomme dafür Gehör. So kann ich mich für Menschen einsetzen, denen in der Gesellschaft keine Stimme gegeben wird. Zum Beispiel habe ich einer Frau geholfen, Kindergeld, das ihr zuvor verwehrt blieb, zu bekommen. Wenn jemand etwas Unrechtes macht, gehe ich ihn schimpfen! Wegschauen ist Täterschaft.
Wurde dir selbst schon Unrecht getan?
Ja, schon oft! Die Zeitschrift NEWS beispielsweise hat Geschichten über mich geschrieben, die von Grund auf erlogen sind. Ich werde in und von den Medien oftmals falsch dargestellt.

“Auch als Prinz ist man nur ein Mensch!”
Ist Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe etwa nicht der berühmt-berüchtigte Partyprinz?
Ganz und gar nicht! Die Begriffe “Society-Prinz” und “Partyprinz” sind sehr weit von der Wahrheit entfernt. Die Arbeit ist mein Leben, ich kann mich nicht mal mehr an meinen letzten Urlaub erinnern. Natürlich feiere ich auch gerne. Aber das ist nur ein minimaler Teil meines Lebens. Mir geht es vor allem darum, neue interessante Menschen kennenzulernen.
Wird dir, weil du ein Prinz bist, weniger Mitleid und Verständnis entgegengebracht als anderen Menschen?
Diejenigen, die mich nicht kennen, vertreten die Meinung, dass falsche Medienberichte mir nichts ausmachen. A la: “Der ist ja eh ein Prinz, dem geht’s eh gut.” Aber: auch als Prinz ist man nur ein Mensch, und Lügengeschichten können sehr verletzend sein.
Das viele Geld kann da auch nicht hinwegtrösten?
Geld ist im heutigen Adel a priori überhaupt nicht vorhanden. Wir müssen uns unser Geld genauso erarbeiten wie alle anderen auch. Der Unterschied: Wir müssen uns stärker beweisen als ein Nicht-Adeliger, da die ganze Welt ein Versagen kommentieren würde.
Ist dir dein Prinz-Titel wichtig?
Ja der Name ist wichtig, weil er zeigt, zu welcher Familie ich gehöre. Das ist ganz normal, dass man so heißen will wie sein Vater (Waldemar Fürst zu Schaumburg-Lippe-Nachod; Anm.) und seine Mutter. Den Begriff “Adoptiv-Prinz” gibt es ja nicht einmal, das sagt man über den adoptierten Fürst Schwarzenberg auch nicht! Es geht um die Familie und die Fortführung der Familientradition, nicht um den Titel.
Würdest Du dich als Bürgerlicher auch wohl in deiner Haut fühlen?
Natürlich. Schon als Mario Wagner-Schöppl hatte ich eine erfolgreiche Karriere als Journalist. Ich habe schon vor meinem Adelstitel gezeigt, dass ich meinen Weg gehen kann.
Wie verdienst du dir dein Geld?
Zum einen kreiere und präsentiere ich Produkte, u.a. eine Parfümlinie, die Parfüms, duftende Kosmetikprodukte und Duftkerzen beinhaltet. Diese werden nur aus natürlichen Produkten hergestellt und basieren auf alten chinesischen Lehren. Zum anderen bin ich für deutsche und US-amerikanische Medien als Adelsjournalist tätig. Mein Ziel ist es, mir einen Namen als DER Adelsexperte schlechthin zu machen. Adel ist meine große Leidenschaft.
Einige Adelige haben in Österreich kein passives Wahlrecht für das Präsidentenamt. Was sagst du dazu?
Es ist ein Skandal und mehr als bedenklich. Österreich ist das einzige Land auf der Welt, in dem Menschen aufgrund ihrer Geburt vom passiven Wahlrecht ausgeschlossen werden. Das ist eine der größten Menschenrechtsverletzungen, die es gibt!
Bei Menschenrechtsverletzungen kommen einem aber eher andere Fälle in den Sinn …
Es fängt aber bei solchen Dingen an. Wenn nicht jeder Mensch in Österreich z.B. Präsident werden darf, ist das unheimlich, diskriminierend und für Österreich sehr peinlich: Einerseits wird mit Sisi geworben und in der Hofburg logiert, andererseits darf ein Habsburg nicht zum Staatsoberhaupt gewählt werden. Traurig.
Du hast sicherlich auch die Hochzeit von William und Kate verfolgt. Würdest du dir auch solch eine bombastische Hochzeitsfeier wünschen?
Natürlich. Solch eine Hochzeit ist der Traum eines jeden Adeligen! Meine Hochzeit wird zwar kein Staatsfeiertag werden, aber mit Sicherheit ein Medienspektakel! (lacht)
Letzte Frage: Sollte Österreich wieder zu einer Monarchie werden?
Österreich funktioniert als demokratische Republik sehr gut. Ich würde mir aber wünschen, dass Menschen mit adeligen Wurzeln die gleichen Rechte haben wie alle anderen Bürger auch. Auch ein Prinz sollte leitender Politiker werden dürfen.

Interview: Manuel Simbürger

Duftserie Parfums Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe Duft Fabrikant Die Lugners TV Serie ATV

Prince Mario Max Parfums und Düfte sind jetzt in Österreich, Deutschland und der Schweiz im Online-Shop erhältlich!

News4Press.com

Eine Parfumserie aus Meisterhand, so kann man die edlen und wunderbar wohlig duftenden Kreationen von Meister Parfumeur Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe bezeichnen, der oft als Parfum Fabrikant bezeichnet wird.

Prinz Mario-Max bewierbt edle Duftnoten aus hochadeliger Hand, sein Vater ist immerhin Waldemar Fürst zu Schaumburg-Lippe-Nachod, der dem Dänischen Königshaus abstammt.

Die edle Duftserie ist auf dem praktischen Onlineshop von AstroTV verfügbar, was eine rasche Lieferung, 100% Bestellsicherheit und professionelle Abwicklung eines Konzerns garantiert.

Den Link für Bestellungen finden Sie unter:

http://www.astrotv.de/shop/do/category/84?site=astrotv

Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe freut sich übrigens schon, dass er in die Hitserie DIE LUGNERS auf ATV eingeladen wurde, und wird weiter für spannende Stories aber auch Parfum-news sorgen.

Das derzeitige Sortiment besteht nicht nur aus Parfums also Düften für Damen und Herren sondern auch aus Qualitätsduftkerzen die durch Luxus-Sojawachs ohne die lästigen Rückstände an Decken und Wänden Ihre Dudtnoten verbreiten.

Sortiment:
PRINCE
CROWN PRINCE
PRINCESS
CROWN PRINCESS
BLOODY PRINCE
PRINCE MARIO MAX
ENERGY
VITALITY
REICHTUM
LOVE

Die feinen Duftnoten sind auch unter dem Namen Elexiere bekannt zum Beispiel Reichtumselexier, Energieelexier oder Love Elexier.

Prince Mario-Max starring Broadway Musical PRETTY FACES

Prince Mario-Max Prinz zu Schaumburg Lippe starring in the Broadway Show Pretty Faces – The Large and Lovely Musical! CBS News Report.

Eugene doesn’t often get the chance to hobnob with royalty. A few years back we were graced by an official visit from a true Thai princess, but she was kept surrounded by tight security and strict formality for most of her visit and didn’t really let her hair down much in public.

But now we have a genuine prince in town, and Prince Mario-Max zu Schaumburg-Lippe — you can call him “Mario-Max,” or at least we did — is as down to earth as doughnuts and coffee.

During his recent visit to Eugene, Max has been spotted in Eugene, gorging himself on Voodoo doughnuts and announcing, for anyone to hear, that he’s interested in meeting an American gal and making her his princess.

Mario-Max is here — actually, this is his second visit to town — to act in a revival at Actors Cabaret of Eugene of “Pretty Faces: The Large and Lovely Musical,” a Broadway musical about plus-size women that was written by Eugene native and now New York playwright Robert Cabell, a former Aaron Spelling

The new Eugene production of “Pretty Faces” — in English, of course — opens and we caught up with the prince during an afternoon rehearsal.

Mario-Max wearing a black Porsche Polo Team windbreaker by La Martina and playing with his iPad2, turned out to be as charming as any storybook prince.

“Bob (that would be Bob Cabell) gave me as a Christmas present a few years ago a CD of ‘Pretty Faces,’ ” the prince said. “I absolutely fell in love with the music. I wanted to know, when is this show going to be on?”

Cabell, who’s also in town for the show, met the prince for the first time about six years ago.

The playwright was madly cooking at his home one day, getting ready for a Christmas party, when the phone rang and a “very clipped English voice” said, “ ‘Mr. Cabell, His Highness Prince Mario-Max zu Schaumburg-Lippe of Germany would like to attend your Christmas party.’ ”

“Oh, right,” Cabell said. “Who is this? I’m cooking, I don’t have time for this crap.”

At that moment the other line rang, and a friend gushed that she had just been talking to Liza Minelli, and a friend of the actress, a real German prince, was a big fan of Cabell’s work and wanted to come to his Christmas party. Could she bring him?

“ ‘You mean that was real?’ ” the playwright said.

Prince Mario-Max showed up to Cabell’s party with his mother and a princess from Swaziland — “a black Audrey Hepburn, with a pillbox hat,” Cabell said — and wanted right off to talk about musical theater. The two men have been friends ever since.

Actually, Prince Mario-Max is highest ranked royalty. According to his father the “Fürst” and head of the family, his full name is — Mario Max Prince Antonius Adolf Albert Eduard Oliver Gertraud Edith Helga Magdalena Prinz zu Schaumburg-Lippe — when his mother married Prince Waldemar Stephen of Schaumburg-Lippe and his stepfather adopted him. The princely “House of Schaumburg-Lippe-Nachod” is ruled by His Highness Prince Waldemar zu Schaumburg-Lippe-Nachod who designated Prnce Mario-Max the hereditary Prince zu Schaumburg-Lippe-Nachod.

His father His Highness Prince Waldemar is related to pretty much everybody on any European throne one way or the other, in line to succeed the British monarchy, and cousin of the Danish Queen Margreth II.

Prince Mario-Max’s day job is hosting a European television program about royalty, though he also endorses a line of fragrance (see narcotique.com). He is an experienced TV-Journalist with many hours live experience, being on air up to seven hours daily.

A real dream in his life, Mario-Max said, has long been to star in an American musical. So, at Cabell’s urging, he came to Eugene last year to check out ACE’s production of “Hairspray.”

He loved what he saw here. Oregon’s trees reminded him of Germany’s forests, as he is a native of Thuringias Altenburger Land.

“When I landed in Eugene I felt very much at home,” he said. “The landscape is so similar to Europe.”

And he’s absolutely in love with ACE and the little theater’s family atmosphere and professional performances. He’s staying at the home of ACE’s two head guys — Joe Zingo, who directs the show, and Jim Roberts.

He can’t find enough good to say about the breakfasts Zingo whips up.

“We got the waffles. The whipped cream. The strawberries!” the prince said.

But he’s also working, studying the music and his lines so he can appear as Roger in the show. He’s so excited about working in “Pretty Faces,” he said, that he gladly misses european royal events to come here this spring.

“I am the new kid in town,” he said. “I really want to prove that I can fit into this cast.”

That cast also includes Michelle Sellers as Monique, Mark VanBeever as Carter, Laura Holden as Bobby-Joy, Chelyce Chambers as Deloris, Molly McCarthy as Pleasure and Tanner Carson as Patricia. Travis Power was the understudy.
When the show opens, the prince expects to perform before a royal audience.
“My parents are flying in for the opening,” he said. “My mom’s dream has always been to see me perform in America.”
Pretty Faces: The Large and Lovely Musical
Where: ACE Theatre
Based on an article of the Register Guard.

Kai Diekmann v. Bild Peinlichster Chefredakteur des Jahrzehnts, gekürt von Waldemar Prinz zu Schaumburg-Lippe-Nachod, Mitglied der Britischen Thronfolge

Kai Diekmann v. Bild Peinlichster Chefredakteur des Jahrzehnts, gekürt von Waldemar Prinz zu Schaumburg-Lippe-Nachod, Mitglied der Britischen Thronfolge

Herr Chefredakteur Sie haben sich diese Auszeichnung wirklich redlich verdient und ich hoffe Sie können die Auszeichnung im Kreis Ihrer Lieben ordentlich feiern.

Aus offenbarer Gefälligkeit für einen eifersüchtigen Verwandten geben Sie Ihren Redakteuren “grünes Licht ” für die öffentliche Beleidigung von mir, als Fürst zu Schaumburg-Lippe-Nachod und unserem Sohn Erbprinz Dr. Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe.

Ihre Redakteure brauchen aus mangelnden Mut nicht einmal zeichnen.

Sie missbrauchen offenbar Ihre Macht und schämen sich nicht einmal für die schäbige Berichterstattung seit über 5 Jahren.

Sie erlauben das in Ihrer Zeitung Menschen wie meine Gattin die “ehemalige freie Landtagsabgeordnete, Tierärztin, Juristin  ” aus Gefälligkeit für Ihre Rufmordkampagne als Unmensch hingestellt wird.

Nicht die 25 Adeligen sind zum Fremdschämen, nein SIE sind es.
Ihre Redakteure können ja nicht einmal den Namen unseres Sohnes richtig schreiben “Dr. Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe”. 

Helfen Sie eigentlich auch offenbar gestalkten Familienmitgliedern, oder nur offenbar feige aus dem Hinterhalt agierenden Personen?

Beste Grüße mit der Bitte um Veröffentlichung in der BILD-Zeitung wenn Sie den Mut dazu haben!

Waldemar Prinz zu Schaumburg-Lippe-Nachod,
Fürst zu Schaumburg-Lippe-Nachod

http://schaumburglippenews.wordpress.com

Regina Pöll Tageszeitung DIE PRESSE – Journalistisches Fehlverhalten aufgezeigt v. Waldemar Prinz zu Schaumburg-Lippe, Chef des Fürstenhauses

Kampagnen-Journalismus von Regina Pöll die Presse:

“Die Einstellung eines Verfahrens (!) wird verheimlicht und Pöll bezeichnet uns falsch: Dr. Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe. Ob Scheckbuchjournalismus, Politische Aktion oder einfach niedere Gesinnung mit persönlichen Motiven gepaart ist im Unklaren”, so Waldemar Fürst zu Schaumburg-Lippe zur billigen Quotenmache von DIE PRESSE

Waldemar Fürst zu Schaumburg-Lippe-Nachod informiert über das journalistische Fehlverhalten von Frau 
Regina Poell als Buchautor, Journalistenkollege und ehemals daenischer Hoffotograf der Daenischen Königin! 

Weltweite Verleumdung im Internet durch Presse Redakteurin Regina Poell die meinen Sohn vor dem Beitrag nicht kontaktierte im Artikel und die Einstellung des Verfahren einfach unerwähnt lies:

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/647296/Dissertation-Hahns_12-Seiten-auffaellig
regina.poell@diepresse.com

http://www.uibk.ac.at/public-relations/presse/archiv/2010/122201/
Presseinformation der Universität Innsbruck
22.12.2010
Verfahren gegen Schaumburg-Lippe eingestellt

Das Verfahren betreffend die Nichtigerklärung der Beurteilung der Beurteilung der Dissertation bzw. den Widerruf des akademischen Grades von Herrn Schaumburg-Lippe wurde eingestellt.

Eine gutachterliche Stellungnahme eines externen ausländischen Experten hat ergeben, dass eine unzulässige Übernahme fremder Textstellen in die Dissertation nicht in dem Ausmaß festgestellte werden konnte, dass die Voraussetzungen des § 74 UG für die Nichtigerklärung der Beurteilung der Dissertation sowie § 89 UG für den Widerruf des akademischen Grades erfüllt wären.

 

>> Presseportal der Universität Innsbruck

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/647296/Dissertation-Hahns_12-Seiten-auffaellig

Dissertation Hahns: 12 Seiten auffällig
03.04.2011 | 18:28 |  REGINA PÖLL (Die Presse)
Die Überprüfung der Uni-Arbeit des heutigen EU-Kommissars läuft an. Plagiatsjäger im Internet beteiligen sich, die Arbeit ist seit mehreren Wochen online aufzurufen. Experte Weber rechnet mit neuen Erkenntnissen.

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Plagiatoren?:
Stoiber-Tochter, Minister, Vizerektoren 
AUS DEM ARCHIV:Groteske um Prinzenrolle von Schaumburg-Lippe  (10.02.2011)Adelstitel: Mann wollte “Prinzessin” werden (06.02.2011)Plagiatsverfahren gegen Schaumburg-Lippe eingestellt  (22.12.2010)Prinz Schaumburg-Lippe weist Plagiatsvorwurf zurück  (06.09.2010)Plagiatsverdacht gegen Schaumburg-Lippe  (02.09.2010)54. Wiener Opernball: Stars, Sternschnuppen, Showtime  (11.02.2010)Hahnenkamm-Rennen: Vorsicht, die Promis kommen (19.01.2010)Falsche Rechnung? Lugner boykottiert Stanglwirt (14.01.2010)Ronacher: Die EM ist aus, die Spiele beginnen (01.07.2008)
Wien. Ein Fall Guttenberg ist die Dissertation von Johannes Hahn bisher nicht: Das Interesse der Österreicher ist offenbar gar nicht so groß, die Uni-Abschlussarbeit des heutigen EU-Kommissars für Regionalpolitik und früheren Wissenschaftsministers der ÖVP zu durchleuchten. Und das, obwohl schon vor Jahren der heimische Plagiatsjäger Stefan Weber und andere die „schlampige“ Zitierweise in der Philosophie-Arbeit Hahns aus dem Jahr 1987 kritisiert haben. Seit Ende Februar untersucht Weber die Arbeit erneut – diesmal allerdings nicht auf eigene Faust, sondern im Auftrag und auf (Partei-)Kosten des Grün-Abgeordneten Peter Pilz.

Außerdem steht Hahns Arbeit seit mehreren Wochen in vollem Umfang im Internet, aufzurufen unter anderem über die Wiki-Plattform „PlagiPedi“ (http://de. plagipedi.wikia.com). Und auf „AntiPlagAustria“ (http://de.antiplagaustria.wikia.com) kann jeder Auffälligkeiten in der Arbeit Hahns über „Die Perspektiven der Philosophie heute dargestellt am Phänomen Stadt“, vorgelegt an der Universität Wien, publik machen.

 

Kritiker: „Zynismus“ bei Fußnoten

Das ist so geschehen, wenn auch bisher „nur“ in geringem Umfang: Auf zwölf der insgesamt 282 Seiten (Stand: Freitag) wollen User zuletzt unsauberes wissenschaftliches Arbeiten des heutigen EU-Politikers ausfindig gemacht haben – Einträge und Kommentare auf „AntiPlagAustria“ kann grundsätzlich jeder vornehmen; online ist die Initiative seit dem 6.März aktiv. Gegründet wurde sie neben anderen vom Wiener Philosophie-Professor und Hahn-Kritiker Herbert Hrachovec.

So lässt sich auf der Plattform zum Beispiel ein Teilnehmer über ganze Passagen in der Hahn-Arbeit aus, die offensichtlich stark an Teile des Werks „Die überentwickelten Nationen“ des Philosophen Leopold Kohr angelehnt sind: „Dieses Plagiat ist an Zynismus kaum zu überbieten. Eine Fußnote von Kohr […] wird abgeschrieben, aber statt ,merkwürdigerweise‘ wird ,interessanterweise‘ eingesetzt.“

Ob es sich in solchen Fällen um Plagiat handelt, also um (absichtlichen) geistigen Diebstahl, oder „nur“ um (möglicherweise unabsichtliches) unvollständiges oder fehlendes Zitieren, ist aber weiterhin umstritten. 2007, nach den ersten Vorwürfen durch Stefan Weber, hatte Hahns Alma Mater, die Uni Wien, den Philosophen Peter Schulthess von der Universität Zürich mit einem Gutachten zur Causa beauftragt. Der Schweizer kam damals zu dem Schluss, dass erhobene Anschuldigungen nicht voll bestätigt werden könnten, einen Plagiatsvorwurf wollte der Gutachter nicht äußern.

Während 2007 nicht die komplette Arbeit Hahns geprüft wurde, will Weber nun „nicht nur 80, sondern 100Prozent untersuchen“, wie er der „Presse“ sagte. Ursprünglich hatte er auf die Hilfe der Internet-Community – insbesondere auf „AntiPlagAustria“ – gezählt, und zwar nach „Vorbild“ des Falls Guttenberg: Gegen den mittlerweile wegen Plagiats zurückgetretenen deutschen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) hatten sich zahlreiche User in ein (Google-)Screening von dessen Dissertation eingeschaltet – und einen umfassenden Report auf http://gut.greasingwheels.org/ ermöglicht.

 

Diesmal Komplettuntersuchung

„Ich hingegen bin hier, mit Hahns Arbeit, mehr oder weniger auf mich allein gestellt“, sagt Weber. Daher werde es „realistischerweise noch bis Ende April, wenn nicht Mai dauern“, bis er seinem Auftraggeber Pilz und der Öffentlichkeit Ergebnisse präsentieren könne; davor müsse er noch Bücher bestellen, mit denen er Hahns Dissertation „gegenchecken“ will. Weber geht aber fix davon aus, dass er diesmal „noch mehr“ finden wird als bei seiner ersten Blitzuntersuchung. Weber ist hauptberuflich Vortragender für Publizistik und Medienforschung an österreichischen und deutschen (Uni-)Instituten; vor seiner zweiten Hahn-Untersuchung will er noch die umstrittene Dissertation von „Medienprinz“ Mario-Max Schaumburg-Lippe an der Uni Innsbruck fertig auf Plagiate prüfen.

Hahn selbst hatte bereits in einem „Presse“-Interview betont, er stehe neuen Untersuchungen „sehr gelassen“ gegenüber. „Da wird das Gleiche herauskommen wie beim Gutachten (Schulthess’, Anm.) 2007.“ Also: kein Plagiat, keine Konsequenzen.

 

Karl plant weitere Expertenrunde

Für Sanktionen gegen Übeltäter beim wissenschaftlichen Arbeiten sind in Österreich – wie in Deutschland – die Unis zuständig; die Strafen können bis zur Aberkennung des Doktortitels reichen. An den Unis, den Fachhochschulen und der Agentur für wissenschaftliche Integrität – die Plagiatsvorwürfe prüft – suchen zurzeit Experten nach möglichen Lücken im Gesetz und in den Studienregeln zum Thema „richtiges wissenschaftliches Arbeiten“. Im Auftrag von Wissenschaftsministerin Beatrix Karl (ÖVP) bilden sie eine Arbeitsgruppe, die Verbesserungsvorschläge für den Kampf gegen Plagiate machen soll. Ein Treffen der Gruppe gab es bereits, ein zweites könnte noch vor Ostern oder knapp danach stattfinden, heißt es im Ministerium.

Karl überlegt auch, die Sanktionen bei Fehlern oder Schwächen im wissenschaftlichen Arbeiten zu verschärfen – dies könnte abschreckende Wirkung haben.

AUF EINEN BLICK
Auslöser der jüngsten Plagiatsdebatte war der Fall Guttenberg; dem CSU-Politiker wurde Plagiat bei seiner Dissertation nachgewiesen. Plagiatsjäger nehmen sich nun die umstrittene Arbeit Johannes Hahns (ÖVP) erneut vor. Zuletzt war die Tochter Edmund Stoibers (CSU), Veronica, mit ihrer Arbeit in die Schlagzeilen geraten.

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 04.04.2011)

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Rückfragehinweis

Mag. Uwe Steger
Büro für Öffentlichkeitsarbeit und Kulturservice
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E-Mail: uwe.steger@uibk.ac.at

Hellseher Daniel Kreibich kürt Prinz Mario-Max zu Schaumburg-Lippe zum TOP MIRACLE WORKER EXPERT

Hellseher Daniel Kreibich kürt Prinz Mario-Max zu Schaumburg-Lippe zum TOP MIRACLE WORKER EXPERT

Star Hellseher Daniel Kreibich kürt Astro TV und Questico TOP Berater Prinz Mario-Max zu Schaumburg-Lippe zum Miracle Worker Expert in der Miracle Worker Zentrale (Miracle Worker System Astro TV Shop). Die Energien der neuen Zeit gehen mit dem Prinzen in die nächste Ebene, nämlich in Ihr Leben zur Auflösung der Blockaden aus den Gebieten Herzensmann, Herzensfrau, Liebe, Beruf, Rechtumsenergien und spirituelle Energien und Spiritualität.

(News4Press.com Daniel Kreibich und Prinz Mario-Max zu Schaumburg-Lippe zählen zu den beliebten Erfolgsberatern von Astro TV und Questico. Prinz Mario-Max folgte daher auch einer Einladung von Kreibich und die Miracle Worker Stars fachsimpelten über die neuesten Methoden der Blockadenlösung, Herzenszusammenführungen und Energieschübe für Energielose die Ihnen jetzt zur Verfügung stehen:

Prinz Mario Max zu Schaumburg-Lippe ist für Sie online unter:

Telefon Nummer: BERATER 9773 unter der TELEFON NUMMER 0800 783 784 2

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Questico Berater Dr. Prinz Mario Max zu Schaumburg-Lippe